Der Freundeskreis des Deutschen Filmmuseums hat einen weiteren prominenten Unterstützer gewonnen. Die Regisseurin Caroline Link hat die Schirmherrschaft über den Verein übernommen. Caroline Link stammt aus Bad Nauheim und studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ihr Kinodebüt „Jenseits der Stille“ erhielt 1996 den Deutschen Filmpreis und eine Oscar®-Nominierung. Nach dem Kinderfilm „Pünktchen und Anton“ erhielt sie 2003 den Oscar® für den besten fremdsprachigen Film für „Nirgendwo in Afrika“, der Verfilmung des autobiographischen Romans und Bestsellers von Stefanie Zweig.

Am 21. April ist sie im Kino des Deutschen Filmmuseum in der Reihe „And the Oscar® goes to… GERMANY!“ zu Gast und spricht über ihre Erlebnisse rund um die Verleihung und über die Auswirkungen des Oscar® auf ihre Karriere.

Print